Oktoberfest Traditionen

In den letzten 200 Jahren haben sich viele Traditionen eingebürgert, die das größte Volksfest der Welt unverwechselbar machen:

Der Einzug der Wiesnwirte

Jedes Jahr beginnt das Oktoberfest mit dem feierlichen Einzug der Wiesnwirte auf ihren blumengeschmückten Festwagen. An der Spitze des Umzugs reitet das Münchener Kindl, eine junge Münchnerin, die vom Festring München e.V. berufen wird.
Pünktlich um 10.45 Uhr brechen die Kutschen der Wirte und ihres Personals unter Begleitung von Blaskapellen zur Theresienwiese auf.

O’zapft is!

Dort wird um 12 Uhr am Eröffnungssamstag das erste Bierfass im Festzelt der Familie Schottenhammel (alle verfügbaren Tische im Schottenhamel) angestochen. Traditionellerweise hat der amtierende Oberbürgermeister Münchens die Ehre diese Aufgabe zu übernehmen. Mit den Worten „O’zapft is“ ist das Münchner Bierfest offiziell eröffnet.

Trachten- und Schützenumzug

Das erste Wiesn-Wochenende zelebrieren die Münchner besonders gern. Deswegen gibt es am ersten Sonntag direkt den nächsten spektakulären Festzug: den Trachten – und Schützenumzug. Dieser findet seit 1950 regelmäßig statt und wird für alle, die nicht dabei sein können, live im Fernsehen übertragen. Der etwa zweitstündige Marsch mit Mitwirkenden aus aller Welt verläuft von der Maximilianstraße durch die Münchner Innenstadt zur Theresienwiese. Neben den prächtigen Wagen der Münchner Brauereien sind vor allem historische Trachtengruppen aus ganz Europa sowie Sportschützen und Musiker mit von der Partie.

Für alle die gerne mitfeiern wollen, bieten wir unter oktoberfest-tischreservierungen.de Reservierungen in den 14 großen Festzelten an.

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